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  • Reifengrößen-Rechner – Tachoabweichung berechnen

    Reifengrößen-Rechner – Tachoabweichung berechnen

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    Die richtige Reifengröße ist entscheidend für Sicherheit, Fahrkomfort und exakte Tachoanzeige. Unser Reifengrößen-Rechner hilft dir schnell zu prüfen, welche Reifen zu deinem Auto passen und wie sich die neue Größe auf deinen Tacho auswirkt.

    Mit nur wenigen Eingaben wie alte und neue Reifengröße oder Felgendurchmesser berechnet das Tool die Tachoabweichung und zeigt dir, ob dein Fahrzeug schneller oder langsamer angezeigt wird als tatsächlich gefahren.

  • Reifenratgeber: Welcher Typ passt zu mir – Sommer-/Winterreifen oder Ganzjahresreifen Test 2025

    Reifenratgeber: Welcher Typ passt zu mir – Sommer-/Winterreifen oder Ganzjahresreifen Test 2025

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    Stadt & Flachland
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    Mittelgebirge
    Alpen / Skiurlaub
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    Bist du auf das Auto angewiesen wenn es schneit?

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    Entspannt & Defensiv
    Sicherheit geht vor
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    Die Frage „Sommerreifen oder Ganzjahresreifen?“ beschäftigt viele Autofahrer – und das aus gutem Grund. Die Wahl des richtigen Reifentyps wirkt sich direkt auf Sicherheit, Fahrkomfort und Kosten aus. Mit unserem interaktiven Reifen-Wizard kannst du in wenigen Schritten herausfinden, welcher Reifentyp optimal zu deinem Fahrprofil passt.

    Unser Sommerreifen- und Ganzjahresreifen-Test analysiert Faktoren wie Klima, Fahrstil, Jahreskilometer und Fahrzeugtyp, um eine fachlich fundierte Empfehlung zu geben – genau wie ein Profi-Reifenberater.

  • Sommerreifen wechseln – wann ist der richtige Zeitpunkt?

    Sommerreifen wechseln – wann ist der richtige Zeitpunkt?

    Jedes Jahr stellen sich Autofahrer dieselbe Frage: Wann sollte man auf Sommerreifen wechseln? Wer zu früh wechselt, riskiert Glätte und längere Bremswege. Wer zu spät dran ist, fährt unnötig mit höherem Verschleiß und schlechterem Fahrverhalten.

    In diesem Artikel erfährst du, ab wann Sommerreifen sinnvoll sind, welche Faustregeln gelten und worauf du beim Reifenwechsel achten solltest.


    Wann sollte man auf Sommerreifen wechseln?

    Der richtige Zeitpunkt für den Wechsel auf Sommerreifen hängt nicht von einem festen Datum, sondern von den Temperaturen ab.

    👉 Faustregel:
    Sommerreifen ab konstant über 7 Grad Celsius

    Sobald die Temperaturen tagsüber und nachts dauerhaft über 7 °C liegen, funktionieren Sommerreifen besser als Winterreifen. Sie bieten dann:

    • kürzere Bremswege
    • bessere Haftung
    • weniger Verschleiß
    • geringeren Kraftstoffverbrauch

    In Deutschland ist das meist zwischen Ende März und Mitte April der Fall – je nach Region und Wetterlage.


    Die O-bis-O-Regel – hilfreich, aber nicht verbindlich

    Viele Autofahrer orientieren sich an der bekannten O-bis-O-Regel:

    • Oktober bis Ostern: Winterreifen
    • Ostern bis Oktober: Sommerreifen

    Diese Regel ist eine gute Orientierung, ersetzt aber keine Wetterbeobachtung. Ostern kann früh oder spät liegen – entscheidend bleiben die Temperaturen und mögliche Nachtfröste.


    Darf man im Frühling noch mit Winterreifen fahren?

    Ja, das ist erlaubt. Es gibt keine Pflicht, im Sommer mit Sommerreifen zu fahren. Allerdings hat das Nachteile:

    • höherer Reifenverschleiß
    • längerer Bremsweg bei warmem Asphalt
    • schlechteres Fahrverhalten in Kurven
    • höherer Spritverbrauch

    Winterreifen sind für kalte Temperaturen gemacht. Bei Wärme wird die weiche Gummimischung instabil. Deshalb solltest du nicht unnötig lange mit Winterreifen fahren, auch wenn es rechtlich erlaubt ist.


    Was passiert, wenn man zu früh auf Sommerreifen wechselt?

    Ein zu früher Wechsel kann gefährlich sein – besonders bei:

    • Nachtfrost
    • Schneeregen
    • Glätte am Morgen
    • Temperaturen unter 7 °C

    Sommerreifen verlieren bei Kälte deutlich an Grip. Der Bremsweg verlängert sich spürbar, vor allem auf nasser oder glatter Fahrbahn. Wer also im März wechselt, sollte unbedingt den Wetterbericht im Blick behalten.


    Gibt es eine gesetzliche Vorschrift zum Zeitpunkt?

    Nein. In Deutschland gibt es keinen festen Termin für den Wechsel auf Sommerreifen.

    Es gilt lediglich die situative Winterreifenpflicht:

    Bei winterlichen Straßenverhältnissen (Schnee, Eis, Schneematsch, Reifglätte) müssen Reifen mit Wintereignung montiert sein.

    Das bedeutet:

    • Bei winterlichem Wetter → Winterreifen Pflicht
    • Bei sommerlichen Bedingungen → Sommerreifen empfohlen

    Profiltiefe prüfen – bevor du wechselst

    Bevor du deine Sommerreifen montierst, solltest du unbedingt das Profil kontrollieren.

    Gesetzliche Mindestprofiltiefe:

    • 1,6 mm

    Empfohlene Profiltiefe:

    • mindestens 3 mm für gute Haftung bei Nässe

    Sind die Reifen stark abgefahren, steigt das Risiko von Aquaplaning deutlich – auch bei warmem Wetter.


    Wann ist der beste Zeitpunkt, Sommerreifen zu kaufen?

    Wenn du neue Sommerreifen brauchst, lohnt sich etwas Planung.

    Erfahrungsgemäß sind Sommerreifen:

    • im Winter und frühen Frühjahr günstiger
    • teurer, sobald die Hauptsaison im April beginnt

    Wer früh kauft, spart oft Geld und hat eine größere Auswahl.


    Fazit: Sommerreifen rechtzeitig, aber nicht zu früh wechseln

    Der ideale Zeitpunkt für den Wechsel auf Sommerreifen ist erreicht, wenn die Temperaturen dauerhaft über 7 Grad liegen und kein Frost mehr zu erwarten ist. Ein fester Termin existiert nicht – Wetter und Fahrbedingungen sind entscheidend.

    Wer zu früh wechselt, riskiert Sicherheit. Wer zu spät wechselt, verschleißt seine Winterreifen unnötig. Mit einem kurzen Blick auf Wetterbericht, Profiltiefe und Reifendruck bist du auf der sicheren Seite.

  • Reifen DOT-Nummer erklärt – wie alt dürfen Reifen sein?

    Reifen DOT-Nummer erklärt – wie alt dürfen Reifen sein?

    Die DOT-Nummer ist eine Kennzeichnung, die auf jedem Autoreifen vorhanden ist. „DOT“ steht für Department of Transportation und weist auf die Einhaltung bestimmter Sicherheitsstandards hin. Für Autofahrer ist vor allem eines wichtig: Die DOT-Nummer verrät das Herstellungsdatum des Reifens.

    Du findest sie an der Reifenflanke. Oft ist sie allerdings nur auf einer Seite des Reifens aufgedruckt – manchmal muss man also genauer hinschauen.


    DOT-Nummer lesen – so erkennst du das Reifenalter

    Entscheidend sind die letzten vier Ziffern der DOT-Nummer.

    Beispiel:
    DOT … 3521

    • 35 = 35. Kalenderwoche
    • 21 = Herstellungsjahr 2021

    Der Reifen wurde also in der 35. Woche des Jahres 2021 produziert.

    Weitere Beispiele:

    • 0120 → 1. Kalenderwoche 2020
    • 4919 → 49. Kalenderwoche 2019

    Ältere Reifen (vor dem Jahr 2000) hatten teilweise nur drei Ziffern – solche Reifen sollten heute grundsätzlich nicht mehr gefahren werden.


    Wie alt dürfen Reifen sein?

    Eine klare gesetzliche Altersgrenze gibt es in Deutschland nicht. Trotzdem gilt: Reifen altern auch ohne Nutzung. Die Gummimischung wird mit den Jahren härter und verliert an Haftung.

    Als grobe Orientierung haben sich folgende Werte bewährt:

    • bis 3 Jahre: unproblematisch
    • 4 bis 6 Jahre: noch nutzbar, regelmäßige Kontrolle empfohlen
    • ab 7 Jahren: Sicherheitsreserven nehmen deutlich ab
    • ab 10 Jahren: Reifen sollten nicht mehr gefahren werden

    Viele Reifenhersteller empfehlen, Reifen spätestens nach 8 bis 10 Jahren zu ersetzen – unabhängig vom Profil.


    Warum alte Reifen ein Sicherheitsrisiko sind

    Auch wenn ein Reifen äußerlich noch gut aussieht, verändert sich das Material mit der Zeit. Alte Reifen können folgende Probleme verursachen:

    • geringere Haftung, besonders bei Nässe
    • längerer Bremsweg
    • höheres Aquaplaning-Risiko
    • Risse oder poröse Stellen im Gummi
    • erhöhtes Risiko für Reifenplatzern

    Gerade bei hohen Temperaturen oder auf der Autobahn kann das gefährlich werden.


    Gibt es gesetzliche Vorschriften zum Reifenalter?

    In Deutschland ist kein maximales Reifenalter gesetzlich festgelegt. Wichtig ist nur, dass der Reifen verkehrssicher ist. Dazu gehören unter anderem:

    • ausreichende Profiltiefe
    • keine sichtbaren Schäden
    • keine starken Alterungserscheinungen

    Kommt es jedoch zu einem Unfall und die Reifen sind sehr alt, kann es Probleme mit der Versicherung geben – vor allem, wenn nachgewiesen wird, dass der Zustand der Reifen unfallursächlich war.


    Wie alt dürfen Winterreifen sein?

    Winterreifen sind besonders empfindlich, da ihre Gummimischung weicher ist. Mit zunehmendem Alter verlieren sie deutlich an Grip – vor allem auf Schnee und Eis.

    Empfehlung:

    • maximal 6 Jahre, auch wenn das Profil noch ausreichend ist

    Gerade bei Winterreifen ist das Alter oft wichtiger als die reine Profiltiefe.


    Neue Reifen können trotzdem alt sein

    Auch unbenutzte Reifen altern. Sie verlieren zwar langsamer an Eigenschaften als gefahrene Reifen, doch der Alterungsprozess läuft trotzdem ab.

    Beim Reifenkauf gilt:

    • Reifen gelten als „neu“, wenn sie nicht älter als 2 bis 3 Jahre sind
    • Beim Online-Kauf lohnt sich ein Blick auf die angegebene DOT-Nummer
    • Bei Unsicherheit lieber beim Händler nachfragen

    Reifenalter oder Profiltiefe – was ist wichtiger?

    Beides spielt eine Rolle. Ein Reifen mit viel Profil, der aber sehr alt ist, kann trotzdem unsicher sein.

    Als Faustregel:

    • Sommerreifen: mindestens 3 mm Profil
    • Winterreifen: mindestens 4 mm Profil
    • Reifenalter: idealerweise unter 6 Jahren

    Sind Reifen alt und stark abgefahren, ist ein Wechsel dringend zu empfehlen.


    Wann solltest du deine Reifen wechseln?

    Ein Reifenwechsel ist sinnvoll oder notwendig, wenn:

    • der Reifen älter als 6 bis 7 Jahre ist
    • Risse, poröse Stellen oder Verformungen sichtbar sind
    • die Haftung bei Nässe deutlich nachlässt
    • die Reifen älter als 10 Jahre sind

    Im Zweifel gilt: Sicherheit geht vor – neue Reifen kosten weniger als ein Unfall.


    Fazit: DOT-Nummer prüfen lohnt sich

    Die DOT-Nummer ist schnell gefunden und liefert wichtige Informationen. Sie zeigt dir auf einen Blick, wie alt deine Reifen sind und ob sie noch bedenkenlos gefahren werden können.

    Auch wenn es keine gesetzliche Altersgrenze gibt, solltest du Reifen nicht länger als 6 bis 8 Jahre nutzen. Spätestens nach 10 Jahren ist ein Austausch dringend zu empfehlen – selbst bei gutem Profil.

    Wer regelmäßig einen Blick auf die DOT-Nummer wirft, fährt nicht nur sicherer, sondern oft auch entspannter.

  • Die häufigsten Fehler beim Reifenkauf – und wie Sie sie vermeiden

    Die häufigsten Fehler beim Reifenkauf – und wie Sie sie vermeiden

    Der Kauf neuer Reifen ist eine wichtige Entscheidung, die sich direkt auf die Sicherheit, den Komfort und die Leistung Ihres Fahrzeugs auswirkt. Trotzdem machen viele Autofahrer immer wieder Fehler beim Reifenkauf, die unnötige Kosten verursachen oder die Fahrsicherheit gefährden können. In diesem Artikel erfahren Sie, welche die häufigsten Fehler beim Reifenkauf sind und wie Sie diese vermeiden können, um die besten Reifen für Ihre Bedürfnisse zu finden.

    1. Falsche Reifengröße wählen

    Einer der häufigsten und gleichzeitig schwerwiegendsten Fehler ist es, die falsche Reifengröße zu wählen. Viele Autofahrer orientieren sich an der Optik oder an vermeintlichen Vorteilen breiterer Reifen, ohne auf die vorgeschriebenen Maße zu achten. Dabei ist es essenziell, die vom Fahrzeughersteller vorgegebene Größe zu verwenden, da die Reifen direkten Einfluss auf das Fahrverhalten, den Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit haben.

    Wie vermeiden Sie diesen Fehler?

    Überprüfen Sie die Angaben in Ihrem Fahrzeugschein oder sehen Sie sich die Reifenflanke der bereits montierten Reifen an. Achten Sie auf die Kombination aus Breite, Querschnitt und Felgendurchmesser (z. B. 205/55 R16). Wählen Sie nur Reifen, die exakt den empfohlenen Maßen entsprechen.

    2. Den falschen Reifen für die Jahreszeit kaufen

    Ein weiterer häufiger Fehler ist es, den falschen Reifentyp für die jeweilige Jahreszeit zu kaufen. Viele Autofahrer fahren auch im Winter mit Sommerreifen, weil sie entweder die Umrüstung vergessen oder die Kosten für Winterreifen scheuen. Das Problem: Sommerreifen haben bei niedrigen Temperaturen und auf verschneiten Straßen nur einen schlechten Grip, was die Fahrsicherheit erheblich beeinträchtigt.

    Wie vermeiden Sie diesen Fehler?

    Denken Sie daran, dass der Einsatz der richtigen Reifen lebenswichtig ist. Wechseln Sie im Herbst rechtzeitig auf Winterreifen und nutzen Sie im Sommer Sommerreifen, um die optimale Leistung und Sicherheit zu gewährleisten. Alternativ können Sie auch Ganzjahresreifen in Betracht ziehen, wenn Sie in einer Region mit milden Wintern leben.

    3. Auf den Preis statt auf die Qualität achten

    Viele Autofahrer neigen dazu, beim Reifenkauf nur auf den Preis zu schauen und sich für das günstigste Angebot zu entscheiden. Doch bei Reifen gilt: Billig ist nicht immer gut. Günstige Reifen von unbekannten Herstellern bieten oft nicht die gleiche Qualität, Sicherheit und Lebensdauer wie Markenreifen, was langfristig zu höheren Kosten führen kann – sei es durch schnelleren Verschleiß oder schlechtere Fahreigenschaften.

    Wie vermeiden Sie diesen Fehler?

    Achten Sie beim Reifenkauf nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität und die Testbewertungen. Informieren Sie sich über die Testergebnisse von unabhängigen Institutionen wie dem ADAC oder dem TÜV. Gute Markenreifen bieten oft ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und eine längere Lebensdauer, wodurch sich die höheren Anschaffungskosten schnell amortisieren.

    4. Die Profiltiefe ignorieren

    Ein häufiger Fehler, den viele Autofahrer begehen, ist das Vernachlässigen der Profiltiefe. Manche kaufen gebrauchte Reifen oder warten zu lange, bis die Profiltiefe stark abgenommen hat. Eine zu geringe Profiltiefe führt jedoch zu schlechterem Grip, verlängert den Bremsweg und erhöht das Risiko von Aquaplaning.

    Wie vermeiden Sie diesen Fehler?

    Überprüfen Sie die Profiltiefe Ihrer Reifen regelmäßig. Der Gesetzgeber schreibt eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm vor, jedoch wird aus Sicherheitsgründen empfohlen, Sommerreifen bei einer Restprofiltiefe von 3 mm und Winterreifen bei 4 mm auszutauschen. Nehmen Sie am besten einen Profiltiefenmesser zur Hand oder verwenden Sie die 1-Euro-Münzen-Methode, um sicherzustellen, dass Ihre Reifen noch genug Profil haben.

    5. Reifen nicht regelmäßig wechseln

    Manche Autofahrer fahren ihre Reifen so lange, bis sie fast völlig abgenutzt sind, ohne dabei auf die Sicherheit zu achten. Reifen verlieren mit der Zeit an Leistung, auch wenn sie nicht vollständig abgefahren sind. Selbst bei geringer Kilometerleistung altert das Gummi und verliert an Elastizität, was das Fahrverhalten negativ beeinflussen kann.

    Wie vermeiden Sie diesen Fehler?

    Wechseln Sie Ihre Reifen rechtzeitig, idealerweise alle 6 bis 8 Jahre, auch wenn die Profiltiefe noch ausreichend ist. Das Produktionsdatum eines Reifens können Sie an der DOT-Nummer ablesen, die die Kalenderwoche und das Herstellungsjahr angibt. Sorgen Sie für eine regelmäßige Überprüfung der Reifen und planen Sie den Wechsel rechtzeitig ein, um die optimale Leistung zu erhalten.

    Wie vermeiden Sie diesen Fehler?

    Lassen Sie bei jedem Reifenwechsel auch die Ventile überprüfen und bei Bedarf austauschen. So stellen Sie sicher, dass Ihre Reifen den richtigen Druck halten und Sie sicher unterwegs sind.

    6. Das Reifenventil ignorieren

    Ein oft übersehener Aspekt beim Reifenkauf oder -wechsel ist das Reifenventil. Ein altes oder beschädigtes Ventil kann zu einem langsamen Luftverlust führen, was den Reifendruck und damit die Sicherheit und den Kraftstoffverbrauch negativ beeinflusst.

    Wie vermeiden Sie diesen Fehler?

    Lassen Sie bei jedem Reifenwechsel auch die Ventile überprüfen und bei Bedarf austauschen. So stellen Sie sicher, dass Ihre Reifen den richtigen Druck halten und Sie sicher unterwegs sind.

    Fazit – So vermeiden Sie die häufigsten Fehler beim Reifenkauf

    Der Kauf neuer Reifen mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, aber es gibt viele Faktoren zu berücksichtigen, um die beste Wahl zu treffen. Vermeiden Sie die häufigsten Fehler, indem Sie die richtige Reifengröße wählen, auf die Qualität achten, regelmäßig die Profiltiefe prüfen und das EU-Reifenlabel beachten. Indem Sie diese Aspekte berücksichtigen, sorgen Sie nicht nur für mehr Sicherheit und Komfort, sondern auch für eine längere Lebensdauer Ihrer Reifen.

    Zusammengefasst sollten Sie beim Reifenkauf folgende Fehler vermeiden:

    • Falsche Reifengröße
    • Falsche Wahl der Jahreszeit-Reifen
    • Auf den Preis statt auf Qualität achten
    • Profiltiefe ignorieren
    • Das EU-Reifenlabel übersehen
    • Reifen zu lange fahren
    • Reifenventile nicht prüfen
  • EU-Reifenlabel verstehen: Worauf sollte man beim Reifenkauf achten? 2025

    EU-Reifenlabel verstehen: Worauf sollte man beim Reifenkauf achten? 2025

    Beim Kauf neuer Reifen gibt es viele Faktoren zu beachten. Eine der wichtigsten Orientierungshilfen ist das EU-Reifenlabel, das auf jedem neuen Reifen zu finden ist. Es bietet wertvolle Informationen über die Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und Geräuschentwicklung eines Reifens. Aber was bedeuten diese Angaben genau, und wie beeinflussen sie Ihre Entscheidung? In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie das Reifenlabel richtig deuten und worauf Sie beim Reifenkauf achten sollten, um sicher, effizient und umweltfreundlich unterwegs zu sein.

    1. Was ist das EU-Reifenlabel?

    Das EU-Reifenlabel wurde 2012 eingeführt und soll Autofahrern dabei helfen, fundierte Entscheidungen beim Kauf von Reifen zu treffen. Ähnlich wie die Energieeffizienzklassen bei Haushaltsgeräten informiert das Label über drei wichtige Aspekte der Reifenleistung:

    • Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand)
    • Nasshaftung (Bremsverhalten bei Nässe)
    • Geräuschentwicklung (externes Abrollgeräusch)

    Jeder dieser Aspekte hat direkte Auswirkungen auf Ihre Sicherheit, den Kraftstoffverbrauch und die Umweltfreundlichkeit des Reifens. Durch das Verständnis dieser Kennzahlen können Sie sicherstellen, dass Sie den richtigen Reifen für Ihre Bedürfnisse wählen.

    2.Kraftstoffeffizienz – Rollwiderstand und Sprit sparen

    Der Rollwiderstand eines Reifens beeinflusst direkt den Kraftstoffverbrauch Ihres Fahrzeugs. Ein Reifen mit niedrigem Rollwiderstand erfordert weniger Energie, um das Fahrzeug in Bewegung zu halten, was zu einem geringeren Spritverbrauch führt. Auf dem Reifenlabel wird die Kraftstoffeffizienz in Klassen von A (sehr effizient) bis E (weniger effizient) eingestuft. Ein A-Reifen verbraucht also am wenigsten Kraftstoff, während ein E-Reifen mehr verbrauchen kann.

    Warum ist die Kraftstoffeffizienz wichtig?

    Ein Reifen mit einer guten Kraftstoffeffizienzklasse kann Ihnen langfristig Geld sparen und die CO2-Emissionen Ihres Fahrzeugs reduzieren. Der Unterschied zwischen einem A- und einem E-Reifen kann je nach Fahrweise und Fahrzeugtyp einen Verbrauchsvorteil von bis zu 7,5 % ausmachen.

    Tipp für den Reifenkauf:

    Wenn Sie viel unterwegs sind oder auf langen Strecken Sprit sparen möchten, sollten Sie Reifen mit einer guten Kraftstoffeffizienzklasse (A oder B) wählen. So können Sie nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch Ihre Tankkosten senken.

    3. Nasshaftung – Sicherheit bei Regen

    Die Nasshaftung ist einer der wichtigsten Sicherheitsaspekte beim Reifenkauf. Sie gibt an, wie gut der Reifen auf nassen Straßen haftet und wie kurz der Bremsweg bei Regen ist. Auch hier reicht die Skala von A (sehr gute Nasshaftung) bis E (schlechte Nasshaftung). Ein Reifen mit der Klasse A hat den kürzesten Bremsweg auf nasser Fahrbahn, während ein E-Reifen deutlich länger zum Anhalten braucht.

    Warum ist die Nasshaftung wichtig?

    Bei Nässe und Regen ist ein guter Grip entscheidend, um Unfälle zu vermeiden. Ein Reifen der Klasse A kann bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h auf nasser Straße einen Bremsweg haben, der bis zu 18 Meter kürzer ist als der eines E-Reifens. Das kann in kritischen Situationen lebensrettend sein.

    Tipp für den Reifenkauf:

    Wenn Sie oft bei schlechtem Wetter oder auf nassen Straßen unterwegs sind, sollten Sie unbedingt auf Reifen mit einer hohen Nasshaftung (Klasse A oder B) achten. So erhöhen Sie Ihre Sicherheit und die Ihrer Mitfahrer.

    4. Geräuschentwicklung – Leise Reifen für mehr Fahrkomfort

    Die Geräuschentwicklung gibt Auskunft darüber, wie laut der Reifen beim Abrollen auf der Straße ist. Das Label zeigt den Geräuschpegel in Dezibel (dB) und durch Symbole mit einer bis drei Schallwellen an:

    1. Welle: Sehr leise Reifen
    2. Wellen: Durchschnittlich laute Reifen
    3. Wellen: Laute Reifen

    Reifen, die weniger Geräusche erzeugen, sorgen nicht nur für einen besseren Fahrkomfort, sondern tragen auch zur Lärmminderung in städtischen Gebieten bei.

    Warum ist die Geräuschentwicklung wichtig?

    Leise Reifen erhöhen den Fahrkomfort, vor allem auf langen Strecken. Zudem kann eine reduzierte Geräuschentwicklung die Umweltbelastung durch Verkehrslärm minimieren, was besonders in städtischen Gebieten von Bedeutung ist.

    Tipp für den Reifenkauf:

    Wenn Sie oft in der Stadt unterwegs sind oder einfach nur eine angenehmere Fahrt möchten, sollten Sie Reifen mit einer geringen Geräuschentwicklung (eine Schallwelle) wählen. Sie machen das Fahren nicht nur angenehmer, sondern leisten auch einen Beitrag zum Umweltschutz.

    5. Zusätzliche Symbole auf dem Reifenlabel

    Neben den drei Hauptkriterien können auf dem Reifenlabel auch zusätzliche Symbole zu finden sein, die auf spezielle Eigenschaften hinweisen:

    • Schneeflockensymbol (3PMSF): Dieses Symbol zeigt an, dass der Reifen für Winterbedingungen geeignet ist. Es ist besonders wichtig, wenn Sie in Regionen mit Schneefall oder vereisten Straßen unterwegs sind.
    • M+S-Kennzeichnung: Diese Kennzeichnung steht für „Matsch und Schnee“ und findet sich auf Winterreifen oder Ganzjahresreifen.

    Tipp für den Reifenkauf:

    Wenn Sie in einer Region leben, in der es häufig schneit oder frostige Temperaturen herrschen, sollten Sie auf das 3PMSF-Symbol achten, um sicherzustellen, dass der Reifen für Winterbedingungen geeignet ist.

    6. Reifenlabel und Umweltschutz

    Das EU-Reifenlabel hilft Ihnen nicht nur dabei, einen sicheren Reifen zu finden, sondern auch einen, der umweltfreundlich ist. Reifen mit guter Kraftstoffeffizienz und einer geringen Geräuschentwicklung leisten einen Beitrag zum Klimaschutz und reduzieren den CO2-Ausstoß Ihres Fahrzeugs.

    Tipp für den Reifenkauf:

    Achten Sie beim Kauf Ihrer neuen Reifen auf die Kombination aus guter Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung. So sparen Sie nicht nur Geld, sondern tragen auch zur Umweltfreundlichkeit Ihres Fahrzeugs bei.

    Fazit – Worauf sollten Sie beim Reifenkauf achten?

    Das EU-Reifenlabel bietet eine einfache und effektive Möglichkeit, die Leistung eines Reifens auf einen Blick zu bewerten. Ob es um die Kraftstoffeffizienz, die Sicherheit bei Nässe oder die Geräuschentwicklung geht – das Reifenlabel hilft Ihnen, den besten Reifen für Ihre Bedürfnisse zu finden.

    Zusammengefasst sollten Sie beim Reifenkauf auf Folgendes achten:

    • Kraftstoffeffizienzklasse A oder B, um Sprit zu sparen.
    • Nasshaftungsklasse A oder B für maximale Sicherheit auf nassen Straßen.
    • Geringe Geräuschentwicklung (eine Schallwelle) für einen höheren Fahrkomfort.
    • Schneeflockensymbol (3PMSF) für wintertaugliche Reifen.

    Mit dem richtigen Wissen können Sie sicherere, effizientere und umweltfreundlichere Reifen wählen, die zu Ihrem Fahrverhalten und den Wetterbedingungen passen .

  • Sommerreifen vs Ganzjahresreifen: Was ist die bessere Wahl? 2025

    Sommerreifen vs Ganzjahresreifen: Was ist die bessere Wahl? 2025

    Wer sich mit dem Reifenkauf beschäftigt, steht oft vor der Frage: Sommerreifen oder Ganzjahresreifen? Beide Reifentypen haben ihre Vor- und Nachteile, je nachdem, wie und wo Sie Ihr Fahrzeug nutzen. In diesem Artikel vergleichen wir Sommerreifen und Ganzjahresreifen und helfen Ihnen, die beste Wahl für Ihre individuellen Bedürfnisse zu treffen.

    1. Was sind Sommerreifen?

    Sommerreifen sind speziell für den Einsatz in den wärmeren Monaten konzipiert. Sie bestehen aus einer härteren Gummimischung, die bei höheren Temperaturen für optimalen Grip und gute Fahreigenschaften sorgt. Der besondere Aufbau der Lauffläche und das Profil sind darauf ausgelegt, maximalen Kontakt zur Straße zu gewährleisten, was für präzises Handling und eine hervorragende Bremsleistung sorgt.

    Vorteile von Sommerreifen:

    • Besserer Grip und kürzere Bremswege auf trockenen und nassen Straßen im Sommer.
    • Geringerer Rollwiderstand, was den Kraftstoffverbrauch reduziert.
    • Längere Lebensdauer im Sommer, da sie sich bei warmen Temperaturen langsamer abnutzen.

    Nachteile von Sommerreifen:

    • Schlechtere Leistung bei kaltem Wetter: Bei Temperaturen unter 7°C wird die Gummimischung von Sommerreifen hart, was den Grip und die Fahrsicherheit deutlich verschlechtert.
    • Nicht geeignet für Schnee, Eis oder Glätte.

    2. Was sind Ganzjahresreifen?

    Ganzjahresreifen, auch als Allwetterreifen bezeichnet, sind eine Mischung aus Sommer- und Winterreifen. Sie sind so konzipiert, dass sie unter verschiedenen Wetterbedingungen funktionieren, ohne dass ein Reifenwechsel notwendig ist. Ganzjahresreifen bestehen aus einer mittelharten Gummimischung, die sowohl bei warmen als auch kalten Temperaturen für ausreichend Grip sorgt. Sie sind mit einem M+S-Symbol (Matsch und Schnee) und oft auch dem Schneeflockensymbol (3PMSF) gekennzeichnet, was sie für den Wintereinsatz qualifiziert.

    Vorteile von Ganzjahresreifen:

    • Kein Reifenwechsel notwendig: Ganzjahresreifen können das ganze Jahr über verwendet werden, was Zeit und Kosten spart.
    • Sie bieten eine akzeptable Leistung bei gemäßigten Bedingungen, sowohl im Sommer als auch im Winter.
    • Ideal für Regionen mit milden Wintern und wenig extremen Wetterverhältnissen.

    Nachteile von Ganzjahresreifen:

    • Schlechtere Leistung im Vergleich zu Sommerreifen bei hohen Temperaturen: Der Rollwiderstand ist höher, was den Kraftstoffverbrauch erhöht.
    • Nicht optimal für extreme Winterbedingungen: Bei starkem Schneefall oder eisigen Straßen bieten Ganzjahresreifen nicht den gleichen Grip und die gleiche Sicherheit wie spezielle Winterreifen.
    • Schnellere Abnutzung: Da Ganzjahresreifen das ganze Jahr über genutzt werden, verschleißen sie schneller als saisonal genutzte Reifen.

    3. Wann sind Sommerreifen die bessere Wahl?

    Sommerreifen sind die beste Wahl, wenn Sie in einer Region mit heißen Sommern und milden Wintern leben, in der die Temperaturen selten unter 7°C fallen. Sie bieten die besten Fahreigenschaften bei trockenem und nassem Wetter und sorgen für eine präzise Lenkung und kürzere Bremswege. Wenn Sie oft längere Strecken fahren oder Wert auf optimale Fahrleistung legen, sind Sommerreifen die richtige Entscheidung.

    Sommerreifen eignen sich besonders für:

    • Autofahrer, die das Maximum an Fahrkomfort und Handling herausholen möchten.
    • Regionen mit hohen Temperaturen und wenig Schneefall oder Glatteis.
    • Fahrer, die das Reifensystem wechseln können und für den Winter auf Winterreifen umsteigen.

    4. Wann sind Ganzjahresreifen die bessere Wahl?

    Ganzjahresreifen sind eine gute Wahl, wenn Sie in einer Region mit gemäßigtem Klima leben, in der es im Winter nur selten zu extremen Bedingungen kommt. Sie sind die ideale Lösung für Fahrer, die einen einfachen und kostengünstigen Allrounder suchen und den halbjährlichen Reifenwechsel vermeiden möchten.

    Ganzjahresreifen eignen sich besonders für:

    • Fahrer, die in einer Region mit milden Wintern leben und selten Schnee oder Eis auf den Straßen haben.
    • Autofahrer, die nur wenige Kilometer im Jahr zurücklegen und keine extreme Leistung benötigen.
    • Stadt- und Pendlerfahrer, die den Reifenwechsel sparen möchten und keinen großen Unterschied in der Fahrsicherheit feststellen werden.

    5. Sommerreifen vs Ganzjahresreifen: Was ist besser für Sie?

    Die Entscheidung zwischen Sommerreifen und Ganzjahresreifen hängt von Ihrem Fahrverhalten, Ihrem Wohnort und Ihren individuellen Bedürfnissen ab.

    • Wenn Sie optimale Leistung, präzises Handling und maximale Sicherheit bei sommerlichen Bedingungen wünschen, sind Sommerreifen die beste Wahl. Sie bieten den besten Grip auf trockener und nasser Fahrbahn und verbessern den Kraftstoffverbrauch.
    • Wenn Sie jedoch Flexibilität und Bequemlichkeit schätzen, können Ganzjahresreifen eine sinnvolle Alternative sein, besonders wenn Sie in einem Gebiet mit milden Winterverhältnissen leben.

    6. Fazit: Sommerreifen oder Ganzjahresreifen?

    Es gibt kein allgemeingültiges „besser“ zwischen Sommerreifen und Ganzjahresreifen – es hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und den klimatischen Bedingungen ab, denen Sie Ihr Fahrzeug aussetzen. Sommerreifen sind die beste Wahl für optimale Leistung im Sommer, während Ganzjahresreifen für moderate Wetterbedingungen geeignet sind.